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Transformationsanleitung 3 mit PDF Drucken

Mischi Ammann, 19.Juni 2009

Klein Mischi wird sein eigener Beobachter.

Ich kann nun meinen Text lesen. Ich sehe meine ausgewählten „Wörtli".

Das Schöne an diesem Text ist das, dass ich jederzeit meine Wortwahl verändern kann. Wenn ein „Wörtli" für mich nicht stimmig ist, dann kann ich es durch ein Wort ersetzen.

Ich kann diesen veränderten Text in zwei Wochen erneut lesen und erneut verändern. So lange, bis er für mich stimmig ist.

Nun mein Gedankengang zur Transformation:

Wenn ich mein Beobachter werde, dann werde ich meinen Text mit Bestimmtheit einige Male überarbeiten. Ich kann beobachten, ob ich meine Gedanken so formuliert habe, dass ich das ausdrücken kann, was ich auch meine.

Ich kann irreführende Interpretationen eliminieren. Ich kann meinen Text mit Klarheit gestalten.

Sicherlich werden noch sogenannte „Falschinterpretationen" vorhanden sein. Das heisst, dass meine Wörter anders interpretiert werden, als ich mir das vorstelle.

Je länger und je intensiver ich mich als mein Beobachter gestalte, desto weniger Unklarheiten wird es in meinem Gedanken geben.

Meine Mitmenschen werden meine verbale Ausdrucksweise nachvollziehen können. Aus diesem Grunde, weil ich klar und deutlich werde.

Das ist der Anfang einer authentischen Kommunikation.

Für mich ist folgender Satz hinfällig geworden: „Du weisst genau, was ich denke."

- Ja warum sagst Du es denn nicht??

Je länger ich mich mit meinen Texten befasse, desto klarer werden meine Aussagen.

Meine Gedankengänge werden klarer.

Meine „Probleme" werden in meinem Kopf ebenso klarer formuliert.

Das erleichtert mein Leben enorm.

Ich erleichtere mein Hirn von dem ewigen „denken ohne Lösung", „Kopfzerbrechen", „im Kreise drehen", „Probleme wälzen" und „Hirnen" und was es sonst noch für Bezeichnungen gibt.

Ich bin kein Hamster mehr. Aus dem Hamster wurde ein Beobachter. Und ich bin der Ansicht, dass es keinen externen Beobachter braucht.

Du kennst Dich am besten. Du denkst. Du lebst mit Dir. Also sei auch Du Dein bester Freund und Dein eigener Beobachter.

In der Darstellung 3 werde ich als Erweiterung mein eigener Beobachter.

Ich werde mich nicht mehr im Kreise drehen. Vieles wird sehr viel besser sein, als es schon war.

Meine Sichtweisen werden sich erweitern.

Ich ersetze die „Wörtli" durch Wörter.

Das ist die Möglichkeit diesen Irrläufer zu unterbrechen: Die Transformation.

Transformation 3 zum Ausdrucken (PDF)
 

 

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